Dienstag, 08.09. | 19:30 Uhr

Pauline van der Rest Violine
Esther Yoo Violine
Dmitry Smirnov Violine
Sebastian Bohren Violine
Matthew Lipman Viola
Timothy Ridout Viola
LiLa Violoncello
Luka Coetzee Violoncello
Uxía Martínez Botana Kontrabass
Céline Moinet Oboe
Reto Bieri Klarinette
Georgijs Osokins Klavier

Wolfgang Amadeus Mozart:
Streichquintett Nr. 4 g-Moll
Sergei Prokofjew: Quintett g-Moll, op. 39
Robert Schumann: Klavierquartett Es-Dur, op. 47

Dienstag, 08.09.2026 | 19:30 Uhr

Öffnung Kasse 60 Minuten vor Konzertbeginn. Einlass 30 Minuten vor Konzertbeginn.

Veranstaltungsort:

Reformierte Stadtkirche, Kirchplatz, 5200 Brugg
(Garderobe und Toilette vor Ort / Barrierefrei, mit WC für Rollstuhlfahrer:innen)

Kammermusik hoch drei

Inspiriertes Zusammenspiel technisch perfekter Musiker ist ein Markenzeichen des Brugg Festivals. Bei diesem Konzert treffen brillante Künstler auf beliebte Komponisten: Mozart, Prokofjew und Schumann. Das Ergebnis lässt sich nicht nur hören – es ist «not to be missed»!

Nach den etwas dunklen, anspruchsvollen Quintetten in g-moll bietet Schumanns perlendes, reichhaltiges Klavierquartett von 1842 einen strahlenden Ausklang. Bei diesen Chef-d’oevres kommen fast alle Musizierenden gemeinsam virtuos zum Einsatz. Das führt zu Begegnungen, wie sie nur in Brugg entstehen können. Zu den Festival-Routiniers Reto Bieri und Sebastian Bohren gesellen sich neue Gäste. Erleben Sie, wie grosse Künstlerpersönlichkeiten im kammermusikalischen Ambiente der Stadtkirche zusammentreffen.

Grenzgänge – typisch Kremerata

Die weltberühmte Kremerata Baltica versteht sich als Botschafter des Nordens, deshalb bringt sie gerne Stücke aus Skandinavien mit. Das Streichquartett Nr. 1 von Olli Mustonen ist so ein Beispiel: Der finnische Pianist komponiert schon, seit er acht ist; doch dieses atmosphärische Werk entstand erst 2022 und gilt als bedeutender Beitrag zur modernen Kammermusik. Zudem brilliert die Solocellistin der Kremerata, Magdalena Ceple, im «Concertino» von Weinberg.

Wenn man einen  pitzenmusiker wie Reto Bieri zu Gast hat, darf der sich auch etwas wünschen – und er entschied sich für Coplands Klarinettenkonzert. Geschrieben 1947/48 für den populären Klarinettisten Benny Goodman, überzeugt es noch heute mit lyrischen und jazzigen Passagen. Die zwei Sätze sind mit einer Kadenz, einer spannenden Improvisation für den Solisten verbunden.

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